Dienstag, 10. Januar 2012

Dresden - Äußere Neustadt - Szene Kneipen Restaurants Ateliers Kunst

Dresden - Äußere Neustadt auf tripport.tv mit Video - Szene Kneipen Restaurants Ateliers Kunst Disco Clubs


Szene- uund Kneipenviertel ohne Sperrstunde




Die Äußere Neustadt Dresden ist nach dem sächsischen König Anton auch bekannt als Antonstad und gilt heute als Szeneviertel und Kneipenviertel Dresdens. Im Jahr 1701 wurde das Gebiet zur Bebauung freigegeben. 1751 wurde der heute in Sachsen älteste Jüdische Friedhof angelegt. Am Martin-Luther-Platz steht die Martin-Luther-Kirche. Diese wurde von 1883 bis 1887 erbaut und zählt zu den Kirchbauten des Historismus in Dresden.

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Zur Wasserversorgung der Äußeren Neustadt wurde am Albertplatz ein 240 Meter tiefer Brunnen gebohrt. Hans Erlwein setzte auf diese Bohrung 1906 den Artesischen Brunnen. Da das Wasser eine konstante Temperatur von 13 °C besitzt, wird der Brunnen im Gegensatz zu den beiden Hauptbrunnen auf dem Albertplatz, Stille Wasser und Stürmische Wogen ganzjährig betrieben. Pfunds Molkerei, der Hauptsitz der verteilten Molkerei, gehört mit seinem Milchladen zu den touristischen Sehenswürdigkeiten Dresdens. Das Nordbad an der Louisenstraße wurde 1895 eröffnet.

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